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Psyche, Gewicht, Intelligenz: Mediziner sagt, wie Eltern "artgerecht" essen: Erste 1000 Tage für Kinder entscheidend
Nicht nur was Eltern ihrem Baby nach der Geburt geben, beeinflusst seine Gesundheit. Auch was Mutter und Vater während der Schwangerschaft essen, spielt für die Entwicklung des Kindes eine Rolle
Getty Images Nicht nur was Eltern ihrem Baby nach der Geburt geben, beeinflusst seine Gesundheit. Auch was Mutter und Vater während der Schwangerschaft essen, spielt für die Entwicklung des Kindes eine Rolle

Keine Lebensphase beeinflusst unsere Gesundheit, Psyche und Intelligenz so stark wie die ersten 1000 Tage. Bei FOCUS Online erklärt Ernährungsmediziner Matthias Riedl, warum das so ist, von was Mütter und Väter die Finger lassen sollten – und wie sie ihrem Kind dem bestmöglichen Start ermöglichen.

Die ersten 1000 Tage unserer Menschwerdung, also die Zeit zwischen der Zeugung und dem zweiten Geburtstag, ähneln einem Spurt, den wir über viele Monate hinweg durchhalten: Aus einer einzelnen Eizelle entwickeln wir uns zum Kind, das herumlaufen und hüpfen kann, seine Eltern imitiert und mehrere Dutzend Wörter kennt.

Nie wieder, da sind sich alle Wissenschaftler einig, geschieht so viel so schnell in unserem Leben. Das macht die ersten 1000 Tage zu einem einzigartigen Zeitfenster. Einem, das voller Chancen steckt – aber auch Risiken.

Spannend, aber gerade keine Zeit?

Denn die Bedingungen, unter denen ein Kind heranwächst, bestimmen kurzfristig und langfristig seine Entwicklung und Gesundheit. Die Stimme der Eltern. Die Nährstoffe, die es zunächst über die Nabelschnur und später am Esstisch erhält. Die Art, wie Mutter und Vater mit ihm kommunizieren, mit ihm knuddeln, es trösten. Die Frage, ob Eltern rauchen oder nicht – und inwieweit sie als Vorbild taugen.

Der richtigen Ernährung kommt Schlüsselrolle zu

Jedes, wirklich jedes Detail aus der Umwelt eines Kindes beeinflusst, wie gut sich körperliche Prozesse ausbilden können – von der Entwicklung des Gehirns über die Verdauung und den Stoffwechsel bis hin zum Immunsystem. Der richtigen Ernährung kommt dabei die Schlüsselrolle zu – (...) nach der Geburt, aber auch schon während der Schwangerschaft.

Über den Autor

GU/Bonisolli

Matthias Riedl ist Ernährungsmediziner, Diabetologe und ärztlicher Direktor des medicum Hamburg, Deutschland größter ernährungsmedizinischer Spezialpraxis. Als Vorstandsmitglied des Bundes der Deutschen Ernährungsmediziner (BDEM) setzt er sich für Aufklärung rund ums Thema Ernährung ein. Unterstützen will er dabei vor allem Menschen, denen die klassische Schulmedizin nicht mehr weiterhilft. Hier lesen Sie einen Auszug aus seinem gerade erschienenen Buch "Die Macht der ersten 1000 Tage".

Ich kann mir gut vorstellen, dass Männer an dieser Stelle versucht sind, die nächsten Empfehlungen selbstgewiss zu vernachlässigen. Was sollen sie schon tun – Schwangerschaft ist ja sehr offensichtlich Frauensache.

Indes: Der Schein trägt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle als erste die Männer ansprechen - um zu verhindern, dass alle Verantwortung während dieser neun so entscheidenden Monate – wie so oft – bei der Frau liegt.

Auch Väter sollten darauf achten, was sie essen

Wer als angehender Vater sicherstellen will, dass der Nachwuchs gesund auf die Welt kommt und ebenso durchs Leben geht, sollte jetzt also unbedingt weiterlesen. Auch wenn das Porträt über den Lieblingstrainer im Fußballmagazin oder die Anleitung zur idealen Zubereitungsmethode für Steak in der Kochzeitschrift wahrscheinlich die süffigere Lektüre wäre – bedeutsamer sind die folgenden Erkenntnisse und Hinweise.

Das Erste: Auch Männer sollten spätestens während der Schwangerschaft ihrer Partnerin beginnen, sich so gesund wie möglich zu ernähren. Denn es ist eben nicht allein wichtig, was eine Frau während der Schwangerschaft isst oder nicht isst, ob sie sich viel bewegt oder nicht – während die Männer, die das Kind nun mal nicht im Bauch tragen, mit gutem Gefühl in einen Burger beißen dürfen, sich der Chipstüte widmen und auf dem Sofa lümmeln, statt sich im Fitnessstudio abzumühen.

Buch-Empfehlung (Anzeige)

"Die Macht der ersten 1000 Tage" von Matthias Riedl, GU Verlag, 272 Seiten, 19,99 Euro

Aus ernährungsmedizinischer und erst recht aus ernährungspsychologischer Sicht steht fest: Auch die Männer spielen eine entscheidende Rolle bei der Frage, wie ihr Kind in den bestenfalls ersten neun Monaten seines Lebens, die es im Mutterleib verbringt, geprägt wird.

Auch wenn sich der Lebensstil werdender Väter natürlich nicht direkt auf Embryo und später Fötus auswirkt wie im Fall der Mutter über die Nabelschnur, so gibt es doch drei gute Gründe, weshalb es auch für Väter angeraten ist, sich während dieser Zeit morgens ein Müsli mit Obst zu mixen, anstatt ein Salamibrötchen zu schmieren. Und im Büro in eine mitgebrachte Dose mit Nüssen und Karotten zu greifen – statt in die Snackbox.

Erstens: Eine Schwangerschaft ist anstrengend für die Frau, und zwar körperlich wie psychisch. Damit stehen Männer in der sozialen Pflicht, ihre Frau zu unterstützen, wo immer es geht – und das heißt eben auch, die eigene Ernährung zu optimieren. Den Grund dafür dürften Männer etwa aus dem Fußball kennen: Spielt ein Leistungsträger unter seinem Niveau, überträgt sich das. (...)

Spielt einer dagegen extrastark, bemühen sich meist alle anderen auch mehr – jeder läuft einen Meter weiter, als er es normalerweise täte – was häufig zu überdurchschnittlichen Ergebnissen führt. Teamplay! (...)

Grund zwei: Männer sollten den Druck der Verantwortung, den eine Schwangerschaft bedeutet, nutzen, um sich selbst rechtzeitig an Gemüsepfanne und Kräuterquark zu gewöhnen. Um zum einen ihr Nahrungsspektrum zu erweitern, und zum anderen den Genuss von Fast Food und anderem Ungesunden einzuschränken.

Denn: Mit dem Tag der Geburt sind sie wieder aktiver Teil des Vater-Mutter-Duos, das den Nachwuchs auf "gesund" oder "ungesund" programmiert. Es lohnt sich also, die maximal 40 Wochen einer Schwangerschaft für eine Ernährungsumstellung zu nutzen. Und die haben Männer meist nötiger als ihre Partnerinnen.

So bringen zwei von drei Männern zu viel auf die Waage (bei den Frauen ist es "nur" jede zweite), sie essen zu viel Fleisch und Wurst (im Schnitt 1100 Gramm pro Woche statt der empfohlenen 300), nur 66 Prozent von ihnen essen täglich Obst und Gemüse (bei den Frauen sind es immerhin 85) – und wenn, dann deutlich zu wenig: Im Schnitt kommen sie nur auf knapp über 100 Gramm, 400 sollten es wie gesagt mindestens sein.

Alles zusammen ist mit großer Sicherheit ein Grund dafür, dass sich bei jungen Männern in Deutschland das Darmkrebsrisiko allein in den vergangenen zehn Jahren um 30 Prozent erhöht hat – fatal besonders deshalb, weil in diesem Alter niemand an die Krankheit denkt. (...)

Sich "artgerecht" ernähren: Wie nun geht das genau, gesund zu essen?

Eine gute Orientierung, in aller gebotenen Kürze und Übersichtlichkeit, liefert das Konzept der artgerechten Ernährung. Denn jede Spezies, also auch der Homo sapiens, hat sich im Laufe der Evolution an eine bestimmte Ernährungsweise angepasst. Bei Menschen, da ist sich die Forschung mittlerweile selten einig, sieht diese wie folgt aus – sprich: Werdende Eltern, die sich an diese Vorgaben halten, leben sie auf jeden Fall gesund:

1) So wenig Limonaden, Naschkram, Kuchen und Weißmehl wie möglich essen. Wenn Süßes, dann am besten direkt im Anschluss an die Mahlzeiten.

2) Zu jeder Mahlzeit gehört Gemüse, mindestens 400 Gramm pro Tag sollten es sein. Schwangere essen am besten gleich 600 Gramm, weil ihr Energiebedarf ein wenig erhöht ist. Außerdem sättigt Gemüse gut und beugt so ungesundem Snacken vor.

3) An gesättigten Fettsäuren (etwa in Fleisch, Wurst, Sahne und Fertigprodukten wie Pizza und Kuchen) so weit wie möglich sparen.

4) Reichlich ungesättigte Fettsäuren zu sich nehmen, etwa über Seefisch (mindestens zwei Portionen pro Woche), Lein-, Hanf-, Oliven- und Nussöl. Schwangere, die keinen Fisch essen, sollten den Bedarf an der Schlüsselfettsäure Docosahexaensäure über Nahrungsergänzungsmittel decken (mindestens 200 Milligramm täglich).

 

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5) Kohlenhydratreiche Beilagen so weit wie möglich reduzieren, dabei stets die Vollkornvariante wählen (etwa Dinkelvollkornnudeln) oder solche Produkte, die mehr Eiweiß enthalten (beispielsweise Nudeln aus Linsen oder Kichererbsen).

Als Faustregel für die Kohlenhydrataufnahme gilt: Wer sie durch Sport verbrennt, darf gerne zugreifen – wer das aber nicht tut, sollte die Menge mindestens halbieren. Nach dem Prinzip: "Gemüse muss gegessen werden – Kartoffeln und Co. dürfen liegenbleiben."

6) Auf eine ausreichende Eiweißversorgung achten: 1 bis 1,2 Gramm pro Kilo Körpergewicht sind ideal. Dabei bevorzugt pflanzliche Proteine wählen: Eine gute Quelle bilden Hülsenfrüchte, diese möglichst täglich auf den Tisch bringen – ebenso wie Nüsse, die neben wertvollen Eiweißen gesunde ungesättigte Fette liefern. Diese benötigen die Zellwände – insbesondere der Neuronen – des Kindes, um sich gut entwickeln zu können.

7) Nur drei Mahlzeiten am Tag essen und die nächtliche Essenspause auf mindestens zwölf Stunden verlängern.

8) Das Snacken unbedingt einschränken oder, noch besser, es komplett lassen. Wenn der Jieper zu groß wird, möglichst Gesundes wie Nüsse oder Rohkost naschen.

Mein Tipp: Probieren Sie Biogemüse – das schmeckt häufig noch leckerer und reduziert die Belastungen durch Chemikalien für das Kind.

9) Viel trinken, am besten Wasser und ungesüßte Tees.

10) So wenig Alkohol wie möglich trinken (Schwangere natürlich gar keinen). Gerade noch in Ordnung sind maximal 12 Milligramm für nicht schwangere Frauen (das entspricht etwa 150 Millilitern Wein oder einem kleinen Bier) und 24 Milligramm für Männer (entspricht 300 Millilitern Wein oder einem großen Bier).

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Jod für die werdende Mutter

Wichtig für werdende Mütter im Hinblick auf artgerechte Ernährung ist noch etwas anderes: Sie haben einen erhöhten Jodbedarf und sollten diesen unbedingt mithilfe von Tabletten decken – ideal sind 100 bis 150 Mikrogramm täglich.

Tritt während der Schwangerschaft ein schwerer Jodmangel auf, behindert das die Gehirnentwicklung des Kindes drastisch und verringert nachweislich dessen spätere kognitive Leistungsfähigkeit. Und das sogar erheblich: Ganz konkret reden wir hier über die Frage, ob ein Kind den Realschul-Abschluss macht – oder Abitur!

Deshalb sollten Eltern auch nach der Geburt auf eine ausreichende Jod-Zufuhr achten. Zwar hat sich die Jodversorgung der Jugend in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gebessert – trotzdem sind 60 Prozent aller Kinder und Jugendlichen nicht optimal versorgt.

Außerdem sollten Schwangere darauf achten, genug Eisen und Vitamin B12 zu sich zu nehmen: Dies lässt sich mithilfe von – wenig – Fleisch, Milchprodukten und viel Fisch gewährleisten. Leider liefern Hülsenfrüchte, Nüsse und grünes Blattgemüse hier keinen Beitrag.

Wer vegan lebt, sollte unbedingt den Spiegel beider Nährstoffe überprüfen lassen – und bei zu geringen Werten die Unterversorgung über Tabletten ausgleichen. Das Problem nämlich: Unser Vitamin-B12-Speicher hält unter Umständen bis zu drei Jahre vor, sodass ein Mangel in einigen Fällen spät bemerkt wird.

Typische Anzeichen für Mangel an Vitamin B12 sind:

  • Schwäche
  • Antriebsmangel
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Reizbarkeit.

Alles Symptome, bei denen üblicherweise niemand an einen Vitaminmangel denkt. Für Kinder sind die Folgen dabei weitaus gefährlicher als für Erwachsene – und häufig irreversibel: Geistige Verzögerungen und Kleinwuchs kommen bei veganer Lebensweise immer mal wieder vor.

Experten raten von rein veganer Ernährung bei Kindern ab

Wie aktuell bei einem Fall in Sydney, der juristische Konsequenzen haben wird. Eltern hatten ihr Baby streng vegan ernährt: Mit 19 Monaten wog es fünf Kilo, so viel wie ein normal entwickeltes Baby im dritten Lebensmonat – und Zähne hatte es auch noch keine.

Solche Fälle sind ein Grund, weshalb das Bundeszentrum für Ernährung dringend davor warnt, bei Kindern ausschließlich auf pflanzliche Kost zu setzen.

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05.02.20, 13:30 | Ulrich Hammerla

Es gibt überhaupt keinen Beleg

dass Obst und Gemüse mehr sind als eine Sättigungsbeilage! Ein Nutzen der "sekundären Pflanzenstoffe wird immer wieder behauptet, konnte aber noch nie bewiesen werden! Das ist "eminenzbasierte" Pseudo-Wissenschaft!

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05.02.20, 12:31 | Cordula Wieser

Das kann man nicht so unkommentiert stehenlassen!

Der "Ernährungsmediziner" versäumt es, auf Zöliakie hinzuweisen: In D sind 820000 Menschen (auch viele Schwangere) an Zöliakie erkrankt und nur 15% davon sind diagnostiziert. Die Ärzteschaft ist über diese schulmed. Krankheit nicht informiert (z.B. im Dt. Ärzteblatt 110/49) u. lassen es zu, dass Embryos nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Folgen einer unentdeckten Zöliakie sind: Häufigere Unfruchtbarkeit, wiederholte Fehlgeburten, die Embryos leiden wegen des Nährstoffmangels der Mutter vermehrt an offenen Rücken, Kleinwuchs, Kreidezähnen, Down-Syndrom, Autismus, Schizophrenie, usw. Die Ärzte nehmen das in Kauf, weil sie sich weigern, zumindest alle Schwangeren auf Zöliakie zu testen. Es gibt einen einfachen AK-Bluttest, den die GKV bezahlt. Orale Vitamingaben reichen nicht.

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