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China meldet Rekordzahlen: Was ist dran an der Pandemie-Panik? Infektiologie-Professor gibt Antworten
Eine Gemeindemitarbeiterin misst die Körpertemperatur einer Passantin in Wuhan
dpa/Xiao Yijiu/XinHua/Getty Eine Gemeindemitarbeiterin misst die Körpertemperatur einer Passantin in Wuhan
  • FOCUS-Online-Redakteurin

Innerhalb eines Tages haben sich in China so viele Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt wie noch nie; das Robert-Koch-Institut (RKI) spricht von einer möglichen Pandemie. Haben wir das Virus bisher unterschätzt? Antworten eines Infektiologen.

„Die globale Entwicklung legt nahe, dass es zu einer weltweiten Ausbreitung des Virus im Sinne einer Pandemie kommen kann.“ So heißt es im neuen Bericht des Robert-Koch-Instituts. Besonders stark seien demnach Staaten mit geringen Ressourcen im Gesundheitssystem betroffen. Doch auch in hochentwickelten Ländern wie Deutschland könnten die Ansteckungen mit dem neuen Virus „zu einer hohen Belastung der medizinischen Versorgung führen“, prognostizieren die Experten.

Zeitgleich melden chinesische Behörden Rekordzahlen bei den Neuinfizierungen und Todesfällen in Folge des Virus. Haben wir SARS-CoV-2, wie Forscher den Coronaerreger inzwischen offiziell nennen, bisher also unterschätzt?

Spannend, aber gerade keine Zeit?

Bernd Salzberger, Professor für Infektiologie am Universitätsklinikum Regensburg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, verneint das im Gespräch mit FOCUS Online. Die sprunghaft gestiegenen Krankheitsfälle in China führt der Mediziner nicht auf eine plötzliche Explosion der Ansteckungen zurück, sondern auf die veränderte Definition, ab wann jemand als mit dem Virus infiziert gilt. Das chinesische Staatsfernsehen hatte darüber berichtet, dass Neuerkrankungen jetzt gemäß einer neuen Klassifikation diagnostiziert würden.

Über den Experten

Bernd Salzberger, Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie am Universitätsklinikum Regensburg (UKR), gehört zu den führenden Infektiologen Deutschlands. Er ist spezialisiert auf die Behandlung von Virusinfektionen, etwa mit HIV-, Herpes- oder Influenzaviren. Seit mehr als 18 Jahren leitet er die Infektiologie der Regensburger Uniklinik.

Auch sei die Einschätzung des RKI, das erstmals von der Möglichkeit einer Pandemie spricht, davon isoliert zu betrachten. „Das RKI entscheidet nicht so kurzfristig; die aktuelle Beurteilung der Lage hat sicher nichts mit den Ansteckungszahlen eines Tages zu tun, sondern mit Entwicklungen weltweit.“

Durch die Neuartigkeit des Virus lernten auch Behörden und Mediziner ständig Neues dazu, Bewertungen könnten sich daher ändern. „Die Situation entwickelt sich sehr dynamisch und muss ernst genommen werden“, teilt das RKI dazu mit.

Ausbreitung des Coronavirus in China (09.02.2020)
dpa Die Ausbreitung des Coronavirus in China

Statt auf die Rekordzahlen führt Salzberger die nun befürchtete Möglichkeit einer Pandemie auf das Ansteckungsrisiko zurück – dies schätzten Experten heute höher ein als zu Beginn der Erkrankungswelle Ende Januar. Entsprechend gehen die RKI-Experten offenbar davon aus, dass sich mehr Menschen als zunächst erwartet mit dem Virus infizieren könnten.

Mediziner rechnet mit weiteren Fällen

Dass das Virus pauschal gefährlicher ist als bislang angenommen, heiße das allerdings nicht, sagt Salzberger. „Man muss zwei Dinge unterscheiden: die Gefahr der Ansteckung und die Gefahr der Folgen einer Ansteckung. Ersteres schätzen Spezialisten mittlerweile höher ein, zweiteres aber sogar eher niedriger.“

Das bedeutet: Die Zahl der Corona-Kranken wird künftig weiter steigen. Wie viele davon aber Komplikationen und schwere Symptome zeigen und wie viele ihre Infektion nicht einmal bemerken werden – das ist mit dem heutigen Wissensstand nicht abzuschätzen, so der Infektiologe.

Die vierzehn bisher in Deutschland nachgewiesenen Corona-Erkrankten etwa leiden oder litten lediglich unter normalen Erkältungssymptomen. Das auf Gesamtdeutschland zu projizieren und schwere Verläufe des Virus auszuschließen, davor warnt der Mediziner jedoch. „Einerseits ist die Zahl der Infizierten bislang extrem klein. Und andererseits handelt es sich im Wesentlichen um junge, gesunde Menschen zwischen 20 und 50 Jahren.“ Sie würde auch eine Influenza-Grippe im Regelfall nicht ernsthaft gefährden. „Daher ist der Verlauf nicht auf ältere und kranke Menschen übertragbar bzw. für die Gesamtbevölkerung verallgemeinerbar.“

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Prognosen sind schwierig, Grippe-Modelle geben Anhaltspunkte

Mit Prognosen, wie viele Menschen sich deutschland-, aber auch weltweit noch mit dem Coronavirus infizieren könnten, ist der Regensburger Professor vorsichtig. Bis jetzt habe man einen Ausbruch eines solchen Coronavirus nicht gesehen, entsprechend viele Fragen könnten nur sukzessive beantwortet werden.

„Wir können lediglich mit Modellannahmen, die sich am Grippevirus orientieren, das in seiner Übertragung dem Coronavirus ähnlich zu sein scheint, arbeiten“, erläutert Salzberger. „Danach ist davon auszugehen, dass der Höhepunkt der Ansteckungen in China erst in einem Monat erreicht sein wird.“ Für Deutschland wagt der Infektiologe keine Schätzung. „Das ist seriös nicht möglich, da wir die Verbreitung des Virus auf der Welt derzeit zu schlecht einschätzen können.“

Bei Grippewellen gehen Experten allerdings von Infektionswellen von sechs bis zwölf Wochen aus. In den kommenden drei Monaten rechnet Salzberger daher in jedem Fall mit weiteren Corona-Ansteckungen auch hierzulande.

Wärmere Temperaturen könnten Ausbreitung abschwächen

Die dann vorherrschende Jahreszeit könnte der Eindämmung des Virus zusätzlich zuträglich sein: „Viren halten sich besser in kalter als in warmer Luft. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit ist bei gutem Wetter daher oft niedriger“, sagt Salzberger. Entsprechende Erkältungskrankheiten blieben im Sommer zwar nicht vollständig aus, doch treten sie sehr viel seltener auf. „Weniger Ansteckungen könnten dadurch im Frühling die Folge sein“, mutmaßt der Infektiologe.

Kommt es zu der vom RKI angesprochenen Pandemie, geht der Professor davon aus, dass sich etwa ein Viertel der Weltbevölkerung mit dem Virus anstecken könnte. So zumindest sagen es entsprechende Modellierungen für das Grippevirus voraus. „Das sind die Dimensionen, mit denen die Behörden rechnen müssen.“

Wann spricht man von einer Pandemie?

Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie. Sie wird laut RKI durch ein neuartiges Virus verursacht, das in der Lage ist, schwere Erkrankungen hervorzurufen und von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Da dieser neue Erreger zuvor nicht oder sehr lange nicht in der Bevölkerung vorgekommen ist, ist das Immunsystem nicht vorbereitet und daher auch nicht geschützt. Die WHO betont, dass auch ein pandemisches Virus, das bei gesunden Menschen meist vergleichsweise milde Symptome verursacht, durch die hohe Zahl von Erkrankten in relativ kurzer Zeit die Gesundheitssysteme überlasten könne. Das gelte allerdings vor allem für Entwicklungsländer.

25 Prozent entsprechen bei 82 Millionen Menschen in Deutschland etwas mehr als 20 Millionen Infizierten. Die meisten Erkrankten würden aus heutiger Sicht dann jedoch keinerlei Beschwerden zeigen und weitgehend unerkannt bleiben; einige wenige Komplikationen und ernsthafte gesundheitliche Probleme entwickeln, erklärt Salzberger.

Diese Zahl klingt immens – Grund zur Panik sei sie trotzdem nicht, ähnlich viele hätten sich etwa nach dem Ausbruch der Schweinegrippe 2009 mit dem H1N1-Virus infiziert. „Tritt das ein, werden Ärzte und Krankenhäuser in Deutschland sehr viel zu tun haben. Aber Experten, zum Beispiel vom RKI, arbeiten das ganze Jahr über an Akut-Plänen, wie dann zu reagieren ist. Unser Gesundheitssystem ist darauf vorbereitet; davon gehe ich aus.“

60-Prozent-Prognose sei „sehr, sehr hoch“

Gabriel Leung, der an der Universität Hongkong zu Seuchen und deren Verbreitung forscht und aktuell am WHO-Sondergipfel in Genf teilnimmt, hatte diese Woche sogar eine Ansteckungsrate von bis zu zwei Drittel der Weltbevölkerung in den Ring geworfen. Diese Zahl hält Salzberger für „sehr, sehr hoch“ und werde sie sicher nicht in einer Saison erreicht.

Aber könne es durchaus passieren, so der Virusspezialist, dass das neue Coronavirus ähnlich wie die Schweingrippe und andere Influenza-Viren in mehreren aufeinanderfolgenden Jahren auftritt und so aufaddiert einen sehr hohen Anteil von Menschen infiziere.

 

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Das allerdings stelle einen gravierenden Unterschied dar, gibt der Professor zu Bedenken. „Sprechen wir von mehreren Ansteckungswellen mit zeitlichem Abstand zueinander, erhöht das die Chance in der Zwischenzeit eine Impfung zu entwickeln, massiv.“

„Je länger wir Ausbreitung eindämmen, desto besser sind wir vorbereitet“

Zeit zähle im Zusammenhang mit dem neuen Virus ohnehin zu den entscheidenden Faktoren, erklärt Salzberger. „Je länger wir die Ausbreitung eindämmen können, desto besser sind wir vorbereitet, sollte es zu einer Pandemie kommen. Ich bin etwa optimistisch, dass wir in einem Jahr eine Schutzimpfung werden entwickelt haben.“

Die Sorge, sich mit dem Coronavirus anzustecken, die viele Menschen derzeit im Netz und anderswo artikulieren, versteht der Infektiologe. „Das Virus ist neu, das verursacht Ängste, das ist menschlich.“ Doch gelinge es den Behörden bislang offenbar, den Erreger großteils in Schach zu halten. Eine Eindämmung ohne noch immens steigende Fallzahlen sei daher immer noch möglich.

Ob gegen Influenza oder Corona: So schützen Sie sich vor Viren

Wer sich vor dem Coronavirus – vor allem aber auch anderen, in Deutschland nach Experteneinschätzung deutlich wahrscheinlicheren Infektionen der Atemwege schützen will, sollte allgemeine Hygieneregeln einhalten. Diese sind bei allen Atemwegsinfekten gleich.

  • Häufig Händewaschen mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze sind in der Regel nicht notwendig. Auch die Temperatur des Wassers spielt keine Rolle.
  • Mindestens 20 Sekunden Händewaschen.
  • Nach dem Waschen die Hände gründlich abtrocknen.
  • Abstand halten zu Menschen, die niesen oder husten und selbst Einwegtaschentücher benutzen. Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen sollte man sich zudem möglichst umgehend die Hände waschen.

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Leser-Kommentare (16)
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16.02.20, 08:07 | Frederic Krüger

Gar nicht schlimm!

Es trifft die Meisten gar nicht schlimm, nur alte und bereits kranke! Das ist aber toll, wenn man nicht alt oder krank ist! Die betroffenen gaben dann halt Pech und sterben ggf.! Kann das evtl. gewollt sein? Due Gesundheitssysteme können überfordert sein... vorallem in Entwicklungsländern... Das ist natürlich auch nicht schlimm, Hauptsache hier nicht!? Und was ist mit unserem Gesundheitssystem, wenn Zehntausende infiziert sind? Kein Krankenhaus hat mehr als zwei Isolierzimmer! Es gibt keine Medikamente dagegen. Unsere Krankenhäuser sind bereits jetzt schon überlastet, auch ohne Coronavirus! Es trifft nicht nur Entwicklingsländer und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

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15.02.20, 03:02 | Michael McLord  | 2 Antworten

Influenza

2019 wurden laut Robert-Koch-Institut 954 Todesfälle mit Influenza-Infektion übermittelt. 2018 waren es 1674 Todesfälle. Da viele Fälle gar nicht erkannt werden, liegt die Schätzung der Dunkelziffer laut RKI bei bis zu 25.000 Todesfällen pro Jahr. Nur in Deutschland! Das zeigt wieder einmal, dass sich Menschen völlig irrational vor unbekannten Dingen fürchten, aber nicht vor bekannten, tatsächlich gefährlichen Sachen.

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  • 16.02.20, 08:19 | Kristina Laudan

    Bei Corona sind es jetzt aber schon mehr Tote

    Sie schreiben: Grippe 2018: 1674 bestätigte Todesfälle/ Geschätzt 25000. Aber bei Corona sind es jetzt schon knapp 1800 bestätigte Tote in kürzerer Zeit - und inwieweit China belastabare Daten herausgibt, ist sowieso fraglich! Corona fordert also offensichtlich deutlich mehr Tote - wieso ist es dann irrational, sich davor zu fürchten? Wie hoch ist dann die geschätzte Zahl?

Alle Antworten (1)

14.02.20, 21:11 | Arno Schäfer

25% der Weltbevölkerung und 2% Sterblichkeit

Wären also rund 40 Millionen Tote -angesichts dieser Zahl verhält sich die WHO (und alle Staatenlenkr) erstaunlich untätig: Eine drohende Pandemie kann man bekanntlich nur in ihrer allerersten Anfängen ersticken.

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14.02.20, 20:31 | Lutz VomHof

Und immer wieder meine Frage

Wie ist der aktuelle Stand der Corona-Fälle in Deutschland? Wieviele Infizierte gibt es inzwischen und gibt es auch Todesfälle? Warum werden wir so schlecht informiert, während auf den Schreibtischen deutscher Amtsstuben längst Schilder aufgestellt sind "Wir verzichten auf den Händedruck und schenken Ihnen stattdessen zur Begrüssung ein Lächeln"?

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14.02.20, 19:30 | Alexander Hardelt

Man gewöhnt sich an alles.

Auch an diesen Virus. In einem Jahr, wenn Leute beim Hausarzt sitzen und sich über ihre Wehwehchen unterhalten, wird der Dialog wohl so aussehen: "ich hab Nebenhöhlenentzündung und du? "Corona". "Na dann gehts ja noch".

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14.02.20, 18:48 | Benno Schwarzer

Welche Zahlen?

Wann welche Zahlen veröffentlicht wurden, nennt der "Bericht" leider nicht. Oder soll die Grafik vom 9.2. als aktuell gefeiert werden. Nichts als heiße Luft, leider ohne Fakten.

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14.02.20, 18:36 | Alex Wolf  | 2 Antworten

...mhmmmm

bei einer Pandemie wären in Deutschland also ca. 20 Millionen Menschen infiziert. Mit der heutigen Sterblichkeitsrate bei Coronainfizierten wären das 50.000 Tote in Deutschland. Oder sind wir genetisch resistenter als die Chinesen?

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  • 14.02.20, 22:45 | Elvira Trismegistos

    Nach

    Adam Riese sind 2% von 20 Millionen aber 400000. Und diese Sterblichkeitsrate von 2% ist sehr sehr konservativ geschätzt.

Alle Antworten (1)

14.02.20, 18:26 | fritz kasulke  | 1 Antwort

Corona-Koryphäe, also ehrlich

wie soll man einen Artikel lesen, wenn man aus dem Grinsen nicht mehr rausnkommt. Könnte auch der Titel eines Sommerhits werden, oder ein Bösewicht aus dem DC Universum sein, und hoffentlich war das Absicht.

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  • 14.02.20, 18:48 | Sabine Foerster

    lesen bildet

    Prof. Salzberger hat die Ausbreitungsdynamik des Corona Viren mit Grippe Viren verglichen. Das ist etwas völlig anderes als eine Gleichsetzung der Mortalität.

14.02.20, 18:05 | Florian Geier  | 1 Antwort

Wenn Virus so harmloser als Grippe ist?

Warum die Geheimhaltung in China? Warum die brutale Quarantäne? Auch auf Kreuzfahrtschiffen? Ich persönlich würde bei einem angeblich so harmlosen Virus keine so heftige Maßnahmen ergreifen. Naja , bald ist es bei uns soweit wenn die Chinesen wieder zurück zur Normalität trotz der vielen Infektionen kommen. Dann werden hier die Fälle steigen.

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  • 16.02.20, 08:21 | Kristina Laudan

    Ist nicht harmloser

    Es gibt mittlerweile mehr bestätigte Corona-Tote als Grippe-Tote. Denn die Zahl von 25000 Grippetoten ist jedes Jahr geschäetzt, bestätigt sind es so 200-300, manchmal mehr, aber 1800 waren es noch nie!

14.02.20, 18:03 | rolf HOFFMEISTER

" Was ist dran ? "

"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern" würde der EX-Innenminister Thomas de Maizière jetzt wohl sagen. PS: Und ich könnte es sogar verstehen.

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