FOCUS Online News Story: Machtkampf in der CDU - Die Deutschen erwarten vom neuen Partei-Chef vor allem eines

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Machtkampf in der CDU - Die Deutschen erwarten vom neuen Partei-Chef vor allem eines
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Machtkampf in der CDU! Wer wird Nachfolger von AKK? Und was wollen die Deutschen eigentlich? Wir haben nachgefragt! Eure Antworten besprechen wir mit FOCUS Online Kolumnist Jan Fleischhauer.

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Leser-Kommentare (11)
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16.02.20, 10:20 | Dieter Schmeer

Der Wähler hat bescheidene Ansprüche

Die CDU hat die Deutschen mit der Wahl ihres Parteivorsitzenden mit Hilfe von Regionalkonferenzen lange genervt. Eine Kansidatin, die wie sich herausstellte die falsche war, hat die Wahl für sich entschieden weil der, der jetzt unbedingt Kanzler werden will eine grottenschlechte Rede hielt. Nach dem man AKK nach allen Regeln christdemokratischer Kunst aus dem Amt gemobbt hat unternimmt der Loser nun den letzten Versuch seine politische Karriere zu krönen. Was erwarten die Deutschen von ihm. Sie erwarten von ihm, dass er die CDU nach rechts abschottet und er muss von der AfD auch keine Wähler zurückholen. Er muss nur dafür sorgen, dass seine Partei in der Mitte nicht verkümmert, denn sie will ja mit links und rechts nichts zu tun haben. Politik verlangt aber Öffnung, Dialog und Flexibilität

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15.02.20, 11:35 | Heinrich Bergschmidt

Wer interessiert sich für den Wählerwillen?

Egal wie man es dreht und wendet und wer dann letztendlich der nächste Vorsitzender, aber die CDU erlebt derzeit eine extrem starke Wählerabwanderung, vermutlich die stärkste Abwanderung ihrer Geschichte. Das liegt an deren Kurs, der wiederum an der aktuellen Parteiführung festzumachen ist. Ein "weiter so" ist also bestimmt nicht das, was die Wähler wollen. Aber die aktuelle Parteiführung bestimmt bei der CDU den nächsten Chef, da kann man sich doch schon vorstellen, wie das bei denen weitergeht.

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15.02.20, 08:21 | Ralf Kellerbauer

Laschek=Braunkohle, Spahn=Covid-19

Realistisch bleibt dahet nur Merz als unbelasteter Kandidat übrigen. Allerdings wird er eher ein 4-6 Jahre Übergangskanzler werden, da er im Nov20 schon 65 wird. Die CDU ist gelähmt durch Merkel, womit große Aufgaben anstehen. Ein moderater Rechtsruck der CDU ist sogar bei SPD und Grünen erwünscht, denn Merkel hat Beide in der Mitte eingeschnürt.

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15.02.20, 08:13 | Hans Maurer

Ich...

WAR jahrelang CDU-Wähler. Und diese Partei werde ich erst wieder wählen, wenn die konservative Ausrichtung wieder hergestellt ist. Basta!

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15.02.20, 03:44 | Harald Woellmer

Welcher Kandidat für Deutschland?

Die Demokratie in D wird längst immer weniger verstanden. Siehe auch letzte EU Wahl, wo v.d.L. auf keiner Liste stand. Kandidaten wählen bedeutet, man sollte wissen wer sie politisch sind. Die genannten Männer sind aber alle dahingehend ohne eigenes Profil. D.h. sie tun seit Jahren, was Chefin Merkel sagt, ohne Murren, denn sonst wären sie nicht mehr da. AKK hatte die Power hinzuschmeißen deshalb. Im Ärger machte sie dann aber taktische Fehler. Leider ist das bei der Schnell-Schuss-CDU sehr verbreitet. Der Wähler hat klar den Eindruck, er bekommt nicht, was er wählen will. Mal abgesehen von hektischer Unordnung und Aufgeilen am politischen Gegner. Ganz oben steht die Ausbeutung und die Beeinflussung von links. Fast die Hälfte erkennt ihre CDU nicht mehr! Der Wähler ist halt kein Berater?

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14.02.20, 23:57 | marcus vinitius

Herr Fleischhauer

so sehr ich Herrn Fleischhauet schätze, die Zustimmung zu Merz begründet sich eher in der Hoffnung auf Politikänderung speziell in puncto Migration als durch Bekanntheit. Frau Merkel hinterlässt ein gespaltenes Land und eine gespaltene CDU.

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14.02.20, 22:49 | Christa Goller

Ist doch

egal wer es wird.Es wird nicht anders, sondern geht so weiter wie bisher.Die Parteien beschäftigen sich nur mit der AfD, alles andere ist unwichtig.Verzeidigung der Futtertröge scheint wichtig zu sein....die Menschen nicht

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14.02.20, 22:14 | Jutta Denker  | 6 Antworten

Wenig Begeisterung im Volk

Die Bundesdeutschen halten offenbar nicht besonders viel von den drei meistgenannten Kandidaten für den künftigen CDU-Vorsitz. Herr Merz liegt möglicherweise in den Umfragen nur vorn, weil er derzeit den höchsten Bekanntheitsgrad hat. Wahrscheinlich könnte Herr Laschet mit seiner jovialen Art am ehesten beim Volk weiter punkten. Aber alle haben das Problem, dass die Deutschen eigentlich viel lieber jemand ganz anderen im Kanzleramt weiter sehen würden. Diese Person heißt Angela Merkel.

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  • 16.02.20, 10:24 | Peter Richter

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie in diesem

    stark AfD- lastigem Forum reagiert wird, wenn man sich positiv über die Kanzlerin äußert. Angeblich wäre die Frau untragbar und sie hätte großen Schaden angerichtet usw. Dabei sieht das eine sehr große Mehrheit der Deutschen ganz anders. Im Politiker- Ranking des Focus und im Politbarometer des ZDF steht Frau Merkel seit Jahren unangefochten an der Spitze, weil sie hervorragende Arbeit leistet.

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14.02.20, 22:00 | Christiane Miccs  | 1 Antwort

Wer wirklich glaubt,

dass Merz, Laschet oder Spahn einen Wandel zum Besseren in der BRD für die deutsche Bevölkerung bringen, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Dieses System ist am Ende, mehr Verarschung geht nicht mehr. Macht Eure Augen auf, 75 Jahre Volksumerziehung haben ganze Arbeit geleistet, wenn wir immer noch denken, Wahlen bewirken irgendwas Positives für die Bevölkerung.

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  • 15.02.20, 08:26 | Ralf Kellerbauer

    Hessischer Schulbeamter die Lösung?

    Björn Bernd H. von der A** hat eben nur hessische Schul- und Einbildung, was ihn als Alternative doch schwächt. Merz kann auch gegen die Dunkelflautenstrom Politiker der linken Alternativen punkten, denn doof sind die Wähler auch nicht.

14.02.20, 21:43 | Eckhard Christoph  | 2 Antworten

Die Ära Merkel

muss kurzfristig ihr Ende finden, ob das dem Koalitionspartner SPD passt oder nicht; jetzt muss endlich wieder die Wirtschafts-und Sicherheitspolitik ganz vorne stehen und eine Klima- und vor allem Energiepolitik politik, die nicht unsere Schlüsselindustrien in den Abgrund treibt, sondern auch die Folgen einer rücksichtslosen ideologiegesteuerten Politik berücksichtigt und umgehend revidiert; das dürfte z.Zt nur mit Merz möglich sein!

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  • 14.02.20, 22:15 | Henning Bötel

    Ob...

    Ihnen das jetzt passt oder nicht: ein neuer Bundeskanzler wird nicht von der CDU ernannt, sondern von der Mehrheit des Bundestages gewählt. Und da sieht’s für Ihren Favoriten leider ziemlich düster aus, er braucht nämlich einen Koalitionspartner. Und die die SPD ist glücklicherweise kein Merz-Fan. Na ja - Demokratie eben....

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