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Zecken, Pollen, Autopannen: Milder Winter in Deutschland: Das sind 3 Konsequenzen des Nicht-Winters
Kunstschnee auf der Wiese
dpa/Patrick Seeger/dpa Kunstschnee liegt am Schneeberglift zwischen grünen Wiesen und Wäldern.

Kaum Schnee, kein Dauerfrost: Das Wetter in Deutschland ist seit Wochen zu mild. Abgesehen vom Bergland fehlt vom Winter in den meisten Regionen jede Spur. Das hat bereits jetzt weitreichende Folgen für Allergiker, Zecken und auch den ADAC.

Der Winter in Deutschland ist 2019/20 bislang zahm. Weder gab es großflächig Schneefall mit weißen Landschaften bis ins Flachland, noch herrschte längere Zeit knackiger Dauerfrost. Und am Wochenende erwarten Meteorologen nun sogar bis zu 20 Grad in Deutschland - Mitte Februar ist der Winter hierzulande also in meilenweiter Entfernung.

Das milde Winterwetter der vergangenen Monate sorgt auch für einige ungewöhnliche Trends. Wegen des milden Winters fliegen inzwischen mehr Pollen als üblich und Zecken überwintern in diesem Jahr wesentlich leichter als sonst. Sogar in Nordafrika und Südeuropa heimische Zecken überwintern Experten zufolge inzwischen bei uns.

1. Zecken überwintern häufiger

Der milde Winter begünstigt Zecken als Überträger von Krankheiten wie Borreliose und der Hirnhautentzündung FSME. Dauerte früher die Zeckensaison etwa von März bis Ende Oktober, so seien diese Spinnentiere inzwischen ganzjährig aktiv, sagte der Zeckenforscher Jochen Süss der Deutschen Presse-Agentur. "Bei Bodentemperaturen ab 7 Grad marschieren sie los." Hinzu komme, dass weitere Arten wie die Hyalomma-Zecke durch fehlenden Frost hierzulande überwintern können.

Diese eigentlich in Nordafrika, Südeuropa und Regionen Asiens heimische Zecke sei schon in der Vergangenheit durch Vögel nach Deutschland eingeschleppt worden, habe dann aber den Winter nicht überlebt, erläuterte der Experte. Das habe sich durch die milde Witterung infolge des Klimawandels geändert. "Jetzt schafft sie es, auch in Deutschland ihren natürlichen Zyklus vom Ei über die Larve und Nymphe hin zum erwachsenen Tier zu durchlaufen." Die Hyalomma-Zecke ist nicht nur deutlich größer als der Gemeine Holzbock. Sie bewege sich auch mit relativ hohem Tempo auf ihren Wirt zu, erläuterte Süss. Und sie ist potenzieller Überträger des gefährlichen Krim-Kongo-Fieber-Virus.

Zecke
dpa/Patrick Pleulbild Eine Zecke ist auf einem Blatt in einem Garten zu sehen.

Süss hat viele Jahre am Friedrich-Loeffler-Institut in Jena gearbeitet und forscht nach seiner Pensionierung weiter über Zecken und von ihnen übertragene Krankheiten. "Der größte Feind der Zecke ist Kahlfrost", betonte er. Der dezimiere ihre Zahl erheblich. Bleibt er aus, so sei in Feld und Wald mit einem deutlich wachsenden Zeckendruck zu rechnen. Hunde- und Katzenbesitzer etwa mussten in den vergangenen Wochen feststellen, dass ihre Vierbeiner beim Freigang von Zecken befallen waren und entsprechende Mittel zum Schutz einsetzen.

Ratsam sei es daher auch für Menschen, sich bei Aktivitäten etwa im Wald vor Zecken zu schützen. Dazu zählt eine geschlossene Kleidung und den Körper nach Aufenthalten in der Natur auf Zecken abzusuchen. Für FSME-Risikogebiete wird zudem eine Schutzimpfung empfohlen. Gegen die von Bakterien übertragene Borreliose gibt es keinen zugelassenen Impfstoff. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts wurden 2018 583 FSME-Erkrankungen gemeldet, bei Borreliose wird von jährlich 214.000 Patienten in Deutschland ausgegangen.

2. Viele Pollen jetzt schon unterwegs

Wegen des milden Winters sind bereits viele Pollen in Deutschland unterwegs und die Saison begann relativ früh. Die Belastung für Allergiker sei in diesem Jahr jedoch geringer als im Jahr zuvor, sagte Matthias Werchan von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst in Berlin.

Das läge auch an der "unheimlich starken Erlen-Pollen-Saison" 2019. Die Bäume erholten sich dieses Jahr und blühten weniger, so Werchan. Wegen der häufigen Niederschläge würden Pollen zudem häufig aus der Luft gewaschen - die Belastung sinke. Bei Sturm hingegen verteilten sich die Pollen weiträumig, wodurch Belastungsspitzen aufträten.

Die Belastung mit Hasel-Pollen in Deutschland am 14. Februar 2020.
Deutscher Wetterdienst Die Belastung mit Hasel-Pollen in Deutschland am 14. Februar 2020.

Bereits seit Dezember seien Haselpollen unterwegs, so der Experte. "Der Zenit der Konzentration ist erreicht", sagte Werchan mit Blick auf Hasel. Die Belastung für Allergiker (siehe Pollenflug-Index) ginge bereits zurück. Insgesamt führten die milden Temperaturen dazu, dass die Pollen von Frühblühern wie Erle und Hasel zeitiger fliegen.

Mit der Birkenblüte rechnet Werchan bei einer weiterhin milden Witterung bereits Mitte März. Normalerweise blühe der Laubbaum erst im April - und belaste viele Allergiker. Im Vorjahr begann die Birkenpollen-Saison Anfang April.

In den kommenden Tagen sollen die hohen Temperaturen in Deutschland anhalten, erklärte Florian Engelmann, Meteorologe des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Leipzig. Das Wetter gaukle der Natur Frühling vor - daher auch der zeitige Pollenflug.

3. ADAC mit weniger Einsätzen danke milder Temperaturen

Auch der ADAC merkt den milden Winter und die ausbleibenden Frostperioden. Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein leichter Rückgang von vier Prozent. Der Hauptgrund dafür seien die milden Temperaturen im Winter gewesen, teilte der ADAC mit.

Die meisten Pannen - knapp 42 Prozent - sind demnach auf Probleme mit der Autobatterie zurückzuführen. Das liegt nach Angaben des Automobilclubs vor allem an dem durchschnittlich hohen Alter der zugelassenen Fahrzeuge von aktuell 9,5 Jahren. Ältere Batterien seien besonders kälteanfällig, sagte eine Sprecherin des ADAC.

 

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17.02.20, 07:35 | Katrin Heubel

Einfach mal....

..."milde Winter durch zu saubere Luft" googeln und sich überraschen lassen. Udn sich dann selbst mit der Hand vor die Stirn schlagen und den Kopf schütteln. Danken dürfen sie mir später.

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16.02.20, 11:31 | Alex Rabert  | 1 Antwort

Klimawandel

kann nur - wenn überhaupt durch den Menschen verursacht - durch Schrumpfung der Weltbevölkerung auf wieder ca. 3 Mrd. Menschen gestoppt werden. Wenn also der Meeresspiegel um ein paar Meter steigen sollte, ist es doch kein Problem die Menschen in höheren Regionen anzusiedeln, wenn es entsprechend weniger Menschen auf der Welt gibt.

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  • 16.02.20, 15:46 | Michael Städtler

    Wer schrumpft sich weg?

    So ein Egoismus und Schwachsinn, wer geht den freiwillig von der Erde? Zum Beispiel werden Grönland und Sibirien riesen Gebiete in Zukunft für Menschen Nutzbar werden. Die Menschen mussten in früheren Zeit auch immer mit dem gegebene Klima leben und zogen so in Bewohnbare Regionen.

15.02.20, 09:22 | Mathias Hagin

Das sind 3 Konsequenzen des Nicht-Winters

Weniger Knochenbrüche bedingt durch Ausrutschen auf vereisten Straßen.Geringere Heizkostenabrechnung durch höhere Temperaturen.Und weniger CO2 Ausstoß durch unsere fossilen Verbrennungsmotoren die schneller warm werden.Damit kann ich leben.Hört doch endlich mit eurer besch.... Panikmache hinsichtlich klimatischen Veränderungen auf.Ich habe schon immer ein Faible für subtropisches Wetter gehabt.Ein Land das es sich erlauben kann bedingt durch politische ......en sofort und quasi ohne Übergangszeit aus der Kernkraft auszusteigen wird auch mit diesem Problem wenn es sich denn für uns je zu einem entwickeln sollte fertig werden.Da in Deutschland so oder so nichts mehr rund läuft, finde ich hält sich unserer Klima hier noch hervorragend hervorragend gut.

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14.02.20, 18:49 | Regina Papke

Der Winter ist dieses Jahr sehr mild

aber das war nicht überall der Fall. Deutschland und das übrige Mitteleuropa sind gegenüber Russland und dem übrigen Osten global gesehen kleine Flecken auf dem Globus. In Russland war der Winter bisher extrem kalt und schneereich mit Temperaturen , die bis zu 10 Grad unter den sonstigen Wintertemperaturen lagen, ebenso war es in der Ukraine und in Rumänien. Auch in Kanada und Teilen der USA war es kein milder Winter.

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14.02.20, 17:07 | Peter Brönauer  | 3 Antworten

Zu warmer Winter

Man kann denken uns sagen was man will. Der Klimawandel ist nicht zu verleugnen. In meiner Jugend 70/80 Jahre waren die Winter anders. Es gab zwar auch wärmere Tage aber im großen und ganzen war es im Januar /Februar konstant kalt und es lag Schnee. Es gab Fasen von bis zu sechs Wochen konstant mit Minus Graden und Schnee. Diese Zeiten sind schon lange vorbei. Wenn jetzt schon die Meteorologen im April von möglichen 30 Grad sprechen ist das schon erschreckend. Was auch auffällt sind heftigen Winde bis Orkanstűrme um diese Jahreszeit, früher gab es so was von Oktober/November. Was mich auch noch sehr beunruhigt das diese warme Strömung mit Unwetter hauptsächlich űber Deutschland fűhrt. Die zukűnftigen Sommer werden sporadisch immer wärmer. Letzter Sommerrekord 42 Grad hört sich nicht gut an

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  • 17.02.20, 12:13 | Hansgünter Geyer

    Man sucht sich passend

    Man sucht und findet natürlich, immer die passende Gegend und Zeit, um den Klimawandel, katastrophal und mit dem Menschen in Zusammenhang bringend, hervorzuheben und Endzeitstimmung zu verbreiten. Klimawandel ist allgegenwärtig seit Anbeginn der Zeit. Selbst die co2 Werte waren schon mal, mehr als deutlich höher, als jetzt. Demnächt werden die tektonischen Platten auch menschengemacht bewegt.

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14.02.20, 16:44 | Klara Brill  | 1 Antwort

Da es mehr Ungeziefer geben wird

ist auch klar, dass die Forderung der Grünen, Wälder unbewirtschaftet zu lassen, vom Tisch gefegt werden muss. Es dürfen keine Zuchträume für Borkenkäfer & Co. entstehen. Ich freu mich über weniger Heiz- und Energiekosten, auch wenn die Preise steigen und ich leider für die die ganzjährig frieren mitzahlen muss. Mein Hund ist fast immer ausgetobt da er bei dem Wetter auch im Winter am Rad flitzen kann. Wäsche trocknet auf Balkon und Terrasse. Also bitte: mehr das Positive hervorheben. Das Klima lässt nicht mit sich verhandeln und wir haben uns danach zu richten.

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  • 15.02.20, 14:44 | Markus Pieper

    Mehr Ungeziefer

    bedeutet gleichzeitig mehr Futter für die Vögel. Das kann man da auch Posiv sehen. Hieß es doch bist dato weniger Vögel durch Futtermangel.

14.02.20, 15:15 | Marta Urbanowicz

Vorteile gibt es auch

Die Kommunen sparen in diesem Winter viel Geld. Das Räumen und das Streuen ist fast weggefallen und auch die Heizungskosten sind niedriger als sonst. Vorteile gibt es auch im Baugewerbe, dort sind sogar Betonmischer im Einsatz.

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14.02.20, 13:34 | Magnus Kranenberg  | 3 Antworten

Nur der Anschein einer Bedrohung!

Im 15. und 18. Jahrhundert gab es sehr oft keine Winter und es kam häufiger vor, dass Obstbäume bereits im Februar blühten! Auch während der 2. Bauphase des Ulmer Münsters konnten die Arbeiter im Winter draussen kampieren! Wo ist also heute das Problem? Früher hat man solche Klimaschwankungen als natürlich angesehen und heute? Da werden solche Veränderungen umgehend vermarktet und über Panikmache als Druckmittel verwendet,- damit der Bürger bereitwillig diverse Steuererhöhungen hinnimmt! Was passiert dann in der nächsten Kälteperiode auf diesem Planeten? Werden wir dann aufgefordert ungezügelt CO2 freizusetzen? Dies wäre dann so unsinnig wie jetzt den CO2-Ausstoß zu vermeiden, denn erst verändert sich die Temperatur und mit zeitlicher Verzögerung die CO2-Konzentration!

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  • 16.02.20, 15:50 | Michael Städtler

    Stimmt alles

    Doch das muss nun mal Wissenschaftlich bewiesen werden und das kostet eben sehr viel Geld. Wer in diese Richtung nicht mitarbeitet kommt nirgend an die Geldtöpfe oder Jobs.

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14.02.20, 12:00 | Mara Meyer  | 1 Antwort

Der Klimawandel hat eben auch Vorteile.

Wie wäre es mit einen Bericht über die vielen Vorteile eines milden Winters? Zb. Ich habe fast kein Heizöl verbraucht! Der Klimawandel hat eben auch Vorteile.

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  • 17.02.20, 08:27 | Katharina Buas

    Das kannst

    Du ja wohl nicht ernst meinen. Es gibt nicht einen einzigen klitzekleinen Vorteil durch menschengemachten Klimawandel und Umweltverschmutzung.

14.02.20, 11:51 | Hans Sauer  | 1 Antwort

Und schon mal gerechnet

wieviel Tonnen CO2 eingespart wurde? wieviel Tonnen Streusalz? Oder passt das nicht in die grüne Religion? Ich freu mich schon auf die Rückzahlung vom Gasversorger.

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  • 15.02.20, 07:44 | Eike Frieske

    Exakt

    Es gibt viele Menschen, die sich die Rettung des Klimas nicht leisten können und deren Kasse durch steigende Energiekosten noch mehr belastet wird. Die freuen sich, wenn sie aufgrund von geringerem Verbrauch, nicht draufzahlen müssen, aber soweit denkt der engagierte Klimaretter nicht, sein Kühlschrank ist immer voll - na denn!

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